Zeitschriftenbeiträge

1995-06-01 pco

PC ONLINE 06/95, 22

Tobias H. Strömer

Das Recht ist auf Ihrer Seite

Das Modem wird nicht geliefert. Die Ersatzlieferung entspricht nicht den Vorstellungen. Die Einsteckkarte ist defekt. Reklamationen vesrchwinden im Nirwana. All das braucht sich kein Kunde gefallen zu lassen: Er hat viel mehr Rechte, als er glaubt.

1995-04-01 pco

PC ONLINE 04/95, 22

Tobias H. Strömer

Kleingedrucktes für die Mailbox

Meistens sind sich Sysop und User einer Mailbox einig, schließlich ist es ein Geben und Nehmen und ein schönes Hobby. Doch wehe, wenn es Probleme gibt. Deswegen sollte man die Verhältnisse vertraglich absichern.

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BB 1993, 705

Tobias H. Strömer

Der Vielflieger - Bonuspunkte fürs Finanzamt?

Angesichts sinkender Fluggastzahlen appellieren die in Deutschland ansässigen Fluggesellschaften an die Sammelleidenschaft ihrer Geschäftskunden in der Business Class: Vielfliegertarife sollen nun auch auf dem deutschen Markt angeboten werden. Der Beitrag untersucht, ob auch das Finanzamt an den mühsam erflogenen Vergünstigungen beteiligt werden muss, weil es sich bei der Inanspruchnahme von Freiflügen durch vielfliegende Arbeitnehmer in Wirklichkeit um verdeckten Arbeitslohn handelt.

1992-11-06 arbeitgeber

arbeitgeber 1992, 836

Tobias H. Strömer

Der Vielflieger und der Fiskus

Weit ist der Kreis der Bezüge und Vorteile, die zu den Einkünften aus nicht selbständiger Arbeit zählen und daher steuerpflichtig sind. Bekanntestes Beispiel: die Trinkgelder. Aber die Vergünstigungen seitens der Fluggesellschaften (auch) an vielfliegende Arbeitnehmer rechnen nicht dazu; diese Leistungen korrespondieren nicht mit der Gegenleistung des Arbeitnehmers im Dienstverhältnis.

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EuZW 1992, 210

Tobias H. Strömer / Anne-Marie Le Fevre

Gesetzliche Zinsen in Frankreich

Vom Inkrafttreten des Wiener UN-Kaufrechtsübereinkommens von 1980 am 1. Januar 1991 versprachen sich viele Betroffene die dringend erforderliche Vereinheitlichung vertragsrechtlicher Regeln im internationalen Handelsverkehr, eine Hoffnung, die das Haager Einheitliche Kaufgesetz von 1964 letztendlich nicht erfüllte. Für einige wichtige Bereiche hält allerdings auch das neue Übereinkommen keine Bestimmungen bereit. So sind Verzugszinsen in seinem Geltungsbereich zwar grundsätzlich ab Fälligkeit zu zahlen; die Höhe des Zinssatzes wird sich aber auch in Zukunft nach dem berufenen nationalen Recht richten. Der Beitrag gibt daher einen kurzen Überblick über die Rechtslage in Frankreich, das zu den wichtigsten deutschen Handelspartnern zählt.

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