Medienauftritte

Derzeit sind 166 Auftritte erfasst. Weitere Medienauftritte der Kanzlei finden Sie vorläufig hier.

»Fotomontagen im Internet und Persönlichkeitsrechte«, Kurzinterview, Sat 1, Akte '98

»Das Inernet- ein rechtsfreier Raum?», Kurzinterview, Radio, News 89.4, Computer-Corner

Beitrag

 

1998-02-07 wdrComputernutzer sind ausgesprochen kommunikative Mitmenschen. Trotzdem hat sich jeder schon einmal über unerwünschte Were-E-Mails geärgert, die unaufgefordert zugesandt werden und dann das Postfach verstopfen. Wie kann ich mich gegen solchen SPAM weheren? Rechtsanwalt Strömer antwortete in der Sendung Aktuelle Stunde - Angeklickt des WDR am 7. Februar 1998.

1998-02-03 rpDas weltweite Netz wächst rasend schnell - die rechtlichen Probleme wachsen auch. Viel zu tun für einen Anwalt, der sich juristisch im Internet auskennt. Die Rheinische Post berichtete am 3. Februar 1998 über die Kanzlei und einen Anwalt, der sich ein völlig neues Rechtsgebiet ausgesucht hat.

 

»Ist E-Mail -Werbung verboten?«, Interview, Fernsehen, WDR »Lokalzeit - Happy Hour«, 7. November 1997, 19:30 Uhr

 

1997-10-06 wdr5»Recht im Cyberspace«, Interview, Hörfunk, WDR 5, »Neugier genügt - Service Computer«

1997-05-12 sat1Besucher eines Bordells in Oslo werden beim Betreten des Etablissements mit einer Webcam heimlich gefilmt. Wäre das auch bei uns möglich? Und: ist das rechtlich überhaupt zulässig? Rechtsanwalt Strömer antwortete am 12. Mai 1997 in der Sendung »Akte 97/20« bei SAT 1.

 

»Braucht das Internet neue Rechtsregeln?«, Interview, Fernsehen, Phoenix - Der Ereigniskanal, 10:15 Uhr

1997-05-05_spiegelwissenFindige Geschäftemacher reservieren Internet-Adressen von Firmen, um sie an die Konzerne zu verkaufen. Die Betroffenen wehren sich mit einer Klagewelle. Darf jedermann Domains wie »nato.de« auf seinen eigenen Namen registrieren lassen, nur weil sie gerade noch frei waren? Rechtsanwalt Strömer antwortete der Redaktion von »SPIEGEL ONLINE« am 5. Mai 1997.

Artikel

1997-04-14 3satNahezu jede Minute wird ein neuer Domain-Name registriert. Ursprünglich erfolgte die Vergabe der begehrten Internet-Adressen gebührenfrei und ganz nach dem Motto: »First come, first served«. Man konnte also ohne jede Begründung jeden beliebigen Namen anmelden. Konflikte zwischen Domain-Namen und Kennzeichenrechten blieben ungeprüft. Clevere Geschäftemacher haben die Bedeutung des Domainnamens für den Auftritt im Internet erkannt und reservierten sich Adressen wie »cebit.de«, »apple.com« oder »heidelberg.de«, um sie den wahren Inhabern später zum Kauf anzubieten. Rechtsanwalt Strömer erklärte in am 14. April 1997 in der Sendung »Neues ... die Computershow« bei 3SAT ob das zulässig ist.

1997-03-15 wdrDarf man eigentlich das Internet zum Telefonieren missbrauchen? Und was sagt die Telekom  dazu? Fragen, die 1997 die Internet-Community bewegten. Auch wenn die Bandbreiten eigentlich vernünftiges Telefonieren noch gar nicht erlaubten. Rechtsanwalt Strömer diskutierte am 15. März 1997 im WDR in der Sendung Computer Club mit Wolfgang Back live im Sudio über das Thema.

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