Medienauftritte

Derzeit sind 166 Auftritte erfasst. Weitere Medienauftritte der Kanzlei finden Sie vorläufig hier.

2001-07-02 wdrEin Erpresser hat hochgiftige Chemikalien im Internet gekauft und daraus Sprengstoff gebastelt. Warum ist das so einfach? Müssen neue Gesetze her, die solche Angebote verhindern? Rechtsanwalt Strömer befasste sich in der Sendung »Aktuelle Stunde« des WDR am 2. Juli 2001 mit der Thematik.

»Russische Hacker vom FBI überführt«, Live-Interview, FAZ Business Radio

16. Mai 2001, »Domainstreitigkeiten«, Kurzinterview, RTL Nachtjournal

»Hinrichtung live im Internet?«, Live- Interview, FAZ Business Radio

2. Januar 2001, »Betrug bei Online-Auktionen«. Kurzinterview, Pro 7, Bizz-TV

15. Dezember 2000, »BGH-Urteil im Fall Töben«, Studiogast, Deutsche Welle TV

2000-12-10 pro7Der Big-Brother-Kater Muffin soll eigentlich Erich heißen und einer Familie aus Charlottenburg gehören. Der ist er im Juli 2000 angeblich entlaufen. Rechtsanwalt Strömer erläuterte in einem Interview am 10. Dezember 2000 beim Sender Pro7, ob Herausgabeansprüche bestehen.

2000-11-29 rtlWindows98 ist offen wie ein Scheunentor, wenn der Nutzer die gebotenen Sicherheitsmaßnahmen nicht ergreift.  Unbefugte können über das Internet bequem Daten von der Festplatte des Nutzers kopieren, verändern oder löschen. Aber ist das legal? In der Sendung »stern TV« gab Rechtsanwalt Strömer bei RTL am 29. November 2000 als Studiogast Antworten auf die Frage, was erlaubt ist und wann der Hacker sich strafbar macht. 

2000-06-11 spiegelEine von Innenminister Otto Schily finanzierte Bibliothek im Internet ist beliebt bei Sportlern und deren Betreuern. Aber: Links führen direkt zu Dopingdealern in den USA.

Artikel

2000-10-04 swf3»Strafbarkeit von Hackern«, Kurz-Interview, SWF

2000-08-31 wzHat es Regierungspräsident Büssow bei seiner Aktion gegen Nazi-Seiten im Internet mit dem geltenden Recht nicht ganz so genau genommen? Das glaubt jedenfalls der Düsseldorfer Medienanwalt Tobias H. Strömer  in einem Interview mit der Westdeutschen Zeitung vom 31. August 2000.

 

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