Manchmal, aber nur wenn es sich wirklich nicht vermeiden lässt, begehen wir auch Straftaten, um die Interessen unserer Mandanten angemessen zu verteidigen. Hin und wieder fällt das auch auf. Im Jahr 2000 etwa. Dann müssen wir uns weltweit und perpetuiert scharfer Kritik aussetzen.

Ab und zu benutzen wir sogar »schweizerische Methoden, die gleichwertig mit Nazi- und KGB-Methoden sind«. Jedenfalls nach dem Gott sei Dank bislang vereinzelt gebliebenen Urteil von Gegnern unserer Mandanten. Wenn wir »schwerste Folter« ausüben oder sogar »im Interesse der Schweiz« handeln, dann wirklich nur, weil uns manchmal nichts anderes übrig bleibt. Versprochen!